Wovor warnen wir?

Wer warnt?

In Deutschland gibt es ein Gesetz.

Das Gesetz regelt sehr viele Sachen.

Zum Beispiel auch wer wann warnen muss.

Dabei ist immer eine Frage wichtig:

Wovor muss gewarnt werden?

Je nach Warnung müssen nämlich unterschiedliche Behörden warnen.

Manchmal müssen aber auch mehrere Behörden warnen.

Zum Beispiel bei Evakuierungen.

Evakuierung bedeutet:

Menschen in Sicherheit bringen.

Zum Beispiel weil ein Hoch-Wasser ihre Wohnung über-schwemmen kann.

Das ist manchmal schwierig für Betroffene.

Denn es ist nicht immer klar erkennbar wer gewarnt hat.

Bei einer amtlichen Warnung ist das aber immer klar zu erkennen.

Dann wird immer die warnende Behörde genannt.

Amtlich bedeutet:

Offiziell.

Von einer Behörde.

Wie warnen wir?

Rundfunk-Sender sind sehr wichtig.

Rundfunk-Sender bedeutet:

Radio-Sender.

Und Fernseh-Sender.

Denn Rundfunk-Sender können Warnungen verbreiten.

Die Musik im Radio kann dann unterbrochen werden.

Und dann kann eine Warnung mitgeteilt werden.

Die dann jeder hört.

Das klappt auch bei dem Fernseher.

Die Fernseh-Programme können auch unterbrochen werden.

Dann kann eine Warnung mitgeteilt werden.

Viele große Rundfunk-Sender haben Not-Strom-Aggregate.

Not-Strom-Aggregate sorgen für Strom.

Auch wenn der Strom ausfällt.

Zum Beispiel weil eine Strom-Leitung kaputt ist.

Die Not-Strom-Aggregate sind Maschinen.

Die mit Kraft-Stoff betreiben werden.

Und die machen dann Strom.

Das kann in einem Notfall sehr hilfreich sein.

Lautsprecher-Wagen können sehr laute Durchsagen machen.

Während sie dabei durch die Straßen fahren.

Damit die Durchsagen sehr viele Menschen hören.

Lautsprecher-Wagen hat:

  • die Feuerwehr
  • die Polizei
  • das Ordnungs-Amt.

Lautsprecher-Wagen können sehr hilfreich sein.

Zum Beispiel wenn eine Gegend gesperrt werden muss.

Die Durchsagen können auch in mehreren Sprachen gesprochen werden.

Sirenen sind sehr wichtig.

Denn Sirenen sind sehr laut.

Und können Menschen sehr gut warnen.

Sirenen heulen auf.

Und ab.

Das ist ein Ton der bedeutet:

Gefahr!

Dann sollte man nach mehr Warn-Informationen suchen.

Zum Beispiel über Warn-Apps.

Oder Radio-Sender aus der Gegend in der man wohnt.

Die Gefahr ist vorbei.

Wenn die Sirene eine Minute lang nur einen Ton macht.

Das heißt dann:

Entwarnung!

Es gibt noch einen ähnlichen Sirenen-Ton.

Der geht auch eine Minute lang.

Er wird aber zweimal unterbrochen.

Und ist nur für Feuerwehr-Leute.

Sie wissen dann:

Wir haben einen Einsatz.

Jeder Rundfunk-Sender hat eine eigene Internet-Seite.

Und jede Zeitung hat eine eigene Internet-Seite.

Die meisten Internet-Seiten werden direkt über Warnungen informiert.

Und auch über Eil-Meldungen.

Die Warnungen können dann auf den Internet-Seiten angezeigt werden.

Und die Eil-Meldungen auch.

Außerdem sind alle offiziellen Warnungen immer auf der Internet-Seite von dem Zivil- und Katastrophen-Schutz.

Die Internet-Seite heißt:

www.warnung.bund.de

Es gibt auch eine Seite zu dem Hoch-Wasser.

Auf der Seite melden alle Hoch-Wasser-Zentralen aktuelle Pegel-Stände.

Dann weiß man welche Gewässer Hoch-Wasser haben.

Die Internet-Seite heißt:

www.hochwasserzentralen.de

Der Deutsche Wetter-Dienst hat auch eine Internet-Seite.

Die Internet-Seite heißt:

www.dwd.de

Hier findet man viele Informationen über:

  • amtliche Warnungen
  • Wetter
  • Klima
  • Forschung

Es gibt viele Warn-Apps.

Die kann man auf das Smart-Phone laden.

Und die haben Push-Meldungen.

Push-Meldungen bedeutet:

Dann wird einem über das Handy eine Warnung mitgeteilt.

Sie leuchtet dann auf dem Display auf.

Obwohl man das Handy vielleicht gerade nicht benutzt.

Eine solche Warn-App ist zum Beispiel NINA.

Das ist eine Warn-App von Deutschland.

Es gibt aber noch weitere Warn-Apps.

Zum Beispiel:

  • BIWAPP
  • KATWARN

Die Apps teilen nur offizielle Warnungen mit.

Zu dem Schutz von der Bevölkerung.

Alle drei Apps verfügen über die gleichen Warnungen.

Sie tauschen sich untereinander aus.

Seit dem Beginn von dem Jahr 2 0 1 9.

Dann erhalten alle Nutzer die gleichen Warn-Meldungen.

Egal welche App man auf dem Smartphone hat.

Das nennt man: Nutzer-freundlich.

Offizielle Wetter-Warnungen gibt es von dem Deutschen Wetter-Dienst.

Dafür gibt es eine App.

Die App heißt:

WarnWetter

Die Wetter-Warnungen erscheinen auch bei anderen Warn-Apps.

Außerdem gibt es auch viele private Warn-Apps.

Die sind dann nicht von offiziellen Stellen.

Es gibt auch einige Apps für manche Städte.

Viele davon bekommen auch die offizielle Warnungen.

Und melden diese dann an das Smart-Phone.

In Deutschland ist Social-Media sehr verbreitet.

Social-Media ist zum Beispiel:

  • Face-Book
  • Twitter
  • Instagram
  • Snap-Chat

Viele Behörden benutzen auch Social Media.

Besonders Face-Book.

Und Twitter.

Damit lassen sich Warnungen sehr schnell verbreiten.

Es hat aber auch einen Nachteil:

Bei einem Strom-Ausfall kann die Warnungen niemand lesen.

Und wenn Strom-Leitungen unterbrochen sind ist das ein Problem.

Es gibt das Wort Smart City.

Das bedeutet:

Städte werden:

  • umwelt-schonender
  • fort-schrittlicher in der Technik
  • sozial offener für alle Menschen

Zu einer Smart-City gehören auch digitale Werbe-Tafeln.

Digitale Werbe-Tafeln sind große Bildschirme.

Die sehen dann ähnlich aus wie große Fernseher.

Auf den digitalen Werbe-Tafeln können dann auch Warnungen angezeigt werden.

Offizielle Warnungen können dann von den Behörden direkt an die Werbe-Tafel gesendet werden.

Damit die Warnung dann jeder lesen kann.

Der Vorteil:

Die Warnungen erreichen viele Menschen.

Und die Warnungen sind gut zu sehen.

Und leicht verständlich.

Viele Städte benutzen die digitalen Werbe-Tafeln.

Um die Menschen über Warnungen zu informieren.

Neue Technik ist oft sehr hilfreich.

Zum Beispiel um schnell Informationen zu teilen.

Die Möglichkeiten werden auch ständig mehr.

Da es immer bessere Technik gibt.

Wir arbeiten täglich an besserer Technik.

Damit wir mehr Möglichkeiten haben Menschen zu warnen.

Eine Sache wird aber immer sehr wichtig bleiben:

Informationen persönlich weiter zu geben.

Und Warnungen.

Damit sind auch die Behörden gemeint.

Die Behörden müssen betroffene Menschen persönlich informieren.

Aber auch Nachbarn müssen sich gegenseitig informieren.

Und Freunde.

Oder die Familie.

Der Kranich erinnert die Menschen oft an den Begriff Wachsamkeit.

Deshalb ist der Kranich in Deutschland das Zeichen für die Warnung.

Von der Bevölkerung.

Deshalb ist der Kranich in dem Erklär-Video zu dem Modularen Warn-System.

Modulares Warn-System bedeutet:

Ein großer Verteiler für Warn-Meldungen.

Gibt eine Behörde eine Warnung in das Modulare Warn-System ein.

Dann erscheint diese Warnung an allen wichtigen Stellen.

Zum Beispiel bei dem Rundfunk.

Oder bei Apps.

Der Kranich ist in dem Video der Erzähler.

Er erzählt von:

  • Feuer
  • Hoch-Wasser
  • Krieg
  • Sturm

Der Kranich erklärt wie man sich bei diesen Sachen am besten verhält.

Das ist die Botschaft von der Warnung.

 

Was können Sie tun?

Bei einer Warnung gibt es fast immer Empfehlungen für Sie.

Das bedeutet:

Sie bekommen Tipps für Ihren Schutz mit-geteilt.

Damit Sie wissen, wie Sie sich gut schützen können.

Oder wo Sie weitere Informationen erhalten.

Außerdem hat das Bundes-Amt für Bevölkerungs-Schutz und Katastrophen-Hilfe Informationen aufgeschrieben.

Bundes-Amt für Bevölkerungs-Schutz und Katastrophen-Hilfe kann BKK abgekürzt werden.

In den Informationen von dem BBK gibt es Tipps für die Vorsorge.

Und eine Check-Liste mit wichtigen Sachen.

Die man gut für eine richtige Vorsorge gebrauchen kann.

Falls es mal zu einem Notfall kommt.

Dazu gibt es verschiedene Broschüren.

Broschüren sind Hefte mit kurzen Texten.

Mit vielen Informationen.

Die Broschüren können Sie auf der Internet-Seite von dem BBK herunter-laden.

Wenn Sie das interessiert.

Dann klicken Sie hier.